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Geschrieben von Regine Wiemer. Veröffentlicht am 29 September 2015.
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Geht es Euch eigentlich genauso wie mir? Habt Ihr auch das dringende Bedürfnis, sobald Ihr eine geschlossene Schachtel oder Dose seht, müsst Ihr einfach den Deckel aufmachen und reinsehen? Na klar weiß ich, dass man das nicht macht und meistens hält mich meine „gute Erziehung“ auch davon ab, aber geschlossene Dosen haben doch immer etwas Geheimnisvolles und Spannendes, oder?

Und wenn sie dann auch noch als Geschenkschachtel auftreten, wirken sie wie kleine Schatzkästchen.

 

Der erste Eindruck ist stets die Geschenkverpackung

 

Der Trend geht dahin, die Geschenkdosen selbst zu basteln, doch warum ist gerade das im Moment so beliebt?

Mit einem Geschenk möchte man einem lieben Menschen eine besondere Freude machen und ihm zeigen, dass man sich viele Gedanken gemacht hat und der Beschenke etwas ganz Besonderes ist.

Natürlich gibt im Handel eine große Auswahl an fertigen Verpackungen, doch wirken diese gekauften oftmals lieblos, so dass der Effekt des Besonderen sehr schnell verloren geht. Da macht es doch viel mehr Spaß etwas Individuelles zu zaubern.

 

 

 

Selbst gestaltet und Freude gemacht

 

Der Kreativität sind beim Selbstherstellen der Schachteln keine Grenzen gesetzt. Eigentlich sind sie nur als Geschenkverpackung viel zu schade, schließlich sind sie, egal was man in ihnen aufbewahrt an jedem Ort ein richtiger Hingucker.

Passende Pappzuschnitte für fast jeden Anlass findet ihr dazu in unserem Onlineshop.

Der ausgesuchte Patchworkstoff wird mit Hilfe von Buchbinderleim auf die Pappzuschnitte geklebt. Buchbinderleim eignet sich deshalb am besten, weil er relativ schnell trocknet und sich der Stoff nicht zu schnell damit vollsaugen kann. Aufgetragen wird er mit einem Pinsel, aber bitte relativ sparsam, vor allem bei dunklen Stoffen ist sonst die Gefahr, dass er durch den Stoff zu sehen ist.

Veredeln kann man das fertige Prachtstück dann noch mit Metallecken.

Die Auswahl ist groß, von der kleinen Box für Papiertaschentücher bis zur großen Aufbewahrungsschachtel Gitta, ob Zettelkasten oder witzige Zauberschachtel mit ein bisschen Geschick ist ein ganz besonderes Stück entstanden, das sonst niemand hat.

 

 

 

Die beste Freundin singt in einem Chor? Dann freut sie sich bestimmt über einen Ordner beklebt mit Stoff mit Musikmotiven.

Im Badezimmer fehlt noch eine Schachtel für den ganzen Kleinkram? Da macht sicher ein Döschen mit maritimen Stoffen eine gute Figur.

Oder bastelt Euch Eurer Traumhäuschen, unter dem Dach ist genug Platz für Wolle, Strickzeug, Stoffe, Kleinkram, eben alles, was die kreative Frau so braucht.

Meine absolute Lieblingsschachtel ist das Simsalabim, beim Abnehmen des Deckels fällt die Schachtel auseinander und bietet mit den eingearbeiteten Täschchen und Fächern Platz für ganz viel Nähzubehör. Gefüllt ein wunderschönes Geschenk für einen Nähanfänger.

 

                                                                                              

 

 

Das Fazit

 

Ihr seht schon, das Schachteln bekleben ist einfach meine Welt :-) Es gibt so unendlich viele Möglichkeiten, ganz individuell ein Einzelstück zu basteln.

Und weil wir ja noch nicht genug Auswahl an Pappzuschnitten haben :-) werkeln Susanne von der Schachtelidee aus Bielefeld und ich an einer neuen Schachtel, lasst Euch überraschen, einen Tipp hab ich für Euch, es wird „ausnahmsweise“ etwas mit Nähen zu tun haben und mein Plotter darf auch einmal mitspielen.

Liebe Grüße Regine

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Regine Wiemer

Autor: Regine Wiemer

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